Ein Hochleistungspapier mit hohem Volumen und bester Bedruckbarkeit – das ist G-Print. Aber wussten Sie schon, dass Sie unabhängig vom Druckverfahren mit G-Print und mit G-Print Smooth dieselben guten Vorzüge erhalten?
Rollenware • Heatset/Offset • Flexodruck • UV-Druck • Rollendigitaldruck (Laser- und Tintenstrahldruck)
Bogenware • Bogen-Offset • Bogendigitaldruck (Laser- und Tintenstrahldruck) • Sieb- und Filmdruck (optimal ab 115 g/m2 aufwärts)
Ein besonders schnell wachsender Markt ist der Vierfarbdruck in kleinen Auflagen, der am besten und kosteneffizientesten mit Digitalprodukten bedient wird. Ganz gleich, ob Sie Produzent oder Käufer von Druckerzeugnissen sind, bietet es sich für Sie an, dasselbe gute Papier auch für den Digitaldruck zu verwenden.
Im Allgemeinen eignet sich G-Print gut für den Digitaldruck – laut Kundenaussagen sind sowohl die Laufeigenschaften als auch die Druckergebnisse sehr zufriedenstellend. Dies betrifft gleich mehrere Digitaldrucktechniken und verschiedene Arten von Digitaldruckmaschinen.
G-Print wurde vor kurzem von HP Indigo zertifiziert, was bedeutet, dass die technische Qualität des Papiers hinsichtlich Bedruckbarkeit, Druckbarkeit und Gummituch-Kompatibilität nachgewiesen wurde.
Druckmethoden-Übersicht
Heatset Der größte Unterschied zwischen Heatset- und Offset-Druck ist das Trocknen der Druckfarbe. Beim Heatset-Verfahren sorgt ein Heizgebläse für ein schnelles Trocknen der Druckfarbe, während sie beim normalen Offsetverfahren durch Verdunsten und Absorbieren trocknet.
Flexodruck wird hauptsächlich für Verpackungsdruck eingesetzt. Der Vorteil liegt in der Flexibilität hinsichtlich der Substrate. So lassen sich z. B. Papier, Kunststoff, Karton und Metall bedrucken. In den meisten Fällen kommen Druckfarben auf Wasserbasis zum Einsatz.
UV-Druck ist ein Offset-Druckverfahren unter Verwendung von UV-härtenden Druckfarben und -lacken. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in der sofortigen Trocknung und den daraus resultierenden extrem kurzen Durchlaufzeiten. Allerdings bedeutet diese Methode auch den Einsatz aggressiver Lösungsmittel, die Anwendung besonderer Sicherheitsmaßnahmen und ein größerer Bedarf an Repro-Anpassung.
Digitaldruck ist der Oberbegriff für mehrere unterschiedliche Techniken, bei denen Daten von einer Computerdatei auf ein Substrat wie Papier oder Kunststoff übertragen werden, ohne dass hierfür Druckplatten erforderlich sind. Die beiden gängigsten Techniken sind dabei der Laserdruck (auf Tonerbasis) und der Tintenstrahldruck. Der Vorteil des Digitaldrucks liegt in der Möglichkeit des Druckens variabler Daten, was bedeutet, dass sich jedes Druckerzeugnis individuell gestalten lässt. Der Digitaldruck rentiert sich vor allem bei kleineren Druckauflagen, wobei die Kosten pro Stück immer noch relativ hoch sind.
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Der Siebdruck lässt sich auf eine große Anzahl an Materialien anwenden, u. a. auf Stoff, Holz, Keramik, Kunststoff und Papier. Zu den gängigen Papierprodukten zählen Etiketten, Poster und Schilder.
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